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Römer und Germanen

Als das Eis der letzten Eiszeit vor etwa 10000 Jahren, besiedelten die Menschen das Havelland.
Die natürliche Umgebung unserer Region mit wild reichen und dichte Wälder, boten den Menschen einen natürlichen Schutz.

Die Menschen lebten in kleinen Gruppen, aus dieser Zeit liegen Funde wie Feuerspitzen, Knochengeräte und weiteres vor.

In der Zeit zwischen 000 bis 200 v. Chr. der nach eiszeitlicher Mittelsteinzeit, basierte die Lebensweise der Menschen nach wie vor auf der Jagd und dem Sammeln von Früchten.

Zwischen 200 bis 700 v. Chr. in der Jungsteinzeit entwickelte sich auch bei uns im Havelland Ackerbau und Viehzucht. Es wurden Rinder, Schweine, Scharfe, Pferde, Ziegen, und Hunde gehalten, im Ackerbau wurden Gerste, Emmer, Zwergweizen, Dinkel u.v.m angebaut, sowie die Herstellung von Keramik und Steinwerkzeugen.
In dieser Zeit wurde das Havelland intensive besiedelt.

Das Siedlungsgebiet des Elbe – Havelstammes erstreckte sich über das Gebiet der Altkreise Brandenburg, Genthin, Rathenow, Havelberg, Stendal, Osterburg, Potsdam, Nauen, Kyritz, Burg, Wohlmirstedt, Tangerhütte, Gardelegen, Calbe und Salzwedel.

Für die Durchführung von Kulthandlungen besaßen Siedlungen in unmittelbaren Nähe Opfer – Kultplätze, unter der Leitung von Priestern oder Zauberern wurden Frühjahrsbittopfer und Herbstdankopfer dar gebracht.

Geopfert wurden Tongefäße mit Speisen, komplette Tiere, Schmuck, Arbeitsgeräte.

 

Quelle  und Ausführliche Chronik

 
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